Jochen Winter - Landschaften und Bilder
Jochen Winter - Landschaften und Bilder

                                                 Aktuelles

                        Corona und wie der Maler damit umgeht

Tja, da haben wir also ein ernstes Problem - auch hier in Berlin. Zu Hause bleiben, nur zum Einkaufen und zum Spazierengehen/Luftschnappen rausgehen. - Ist das schlimm- für mich? Nee, nicht wirklich. (Hab sogar ne ganze Packung Toilettenpapier vorrätig!! :-)) Meine Arbeit ist ja nicht wirklich beeinträchtigt, ich steh an meiner Staffelei und bin, wenn ich mich an die Arbeit begebe, in die Welt meines Motives/meiner Arbeit "abgetaucht"! Außerdem genieße ich die "himmlische" Ruhe draußen, denn es sind kaum noch Flugzeuge in der Luft (wir haben hier die Einflugschneise für Tegel über uns, und da dröhnt es sonst im Sekunden-Takt) Außerdem ein strahlend blauer Himmel ohne Kondensstreifen- einfach schön; wann hab ich das das letzte mal gesehen?? Ist lange lange her! Und die Luft ist durch bedeutend weniger Autoverkehr auch viel besser! Damit kann ich also gut leben. Natürlich mach ich mir auch Sorgen um die Gesundheit und bin halt so vorsichtig wie möglich. Und voller Mitgefühl denk ich an die vielen kranken Menschen, die vergebens auf Hilfe und Heilung hoffen.

Was für mich persönlich wirklich unangenehm ist, das ist die Tatsache, daß in diesem Jahr wohl die Kunstmärkte ausfallen werden. Und das ist ein ziemlicher finanzieller Verlust. Mal sehen wie es wird! Vielleicht wird ja der Eine oder Andere meiner "alten Freunde" und Interessenten, die sonst immer zu den Märkten kamen, hier im WWW fündig ;-))

Ich wünsche Euch - allen Freunden, Bekannte und Besuchern meiner HP - daß Ihr gut durch diese schwierige Zeit kommt und hoffentlich alle gesund bleibt!

                        Ein Waldstück mit viel Sonne in 80 x100

Jetzt mal etwas ganz anderes - ein Motiv aus dem Waldesinneren; genauer ein kleiner Weg, der sich durch Fichten und grünes Moos schlängelt. Im Hintergrund schimmert leicht ein See durch die Stämme. Die strahlende Sonne kommt von vorn und "zaubert" wundervolle Lichtspiele auf die Stämme der Bäume und den Boden, so ist es zumindest mal angedacht und so auch von mir im letzten Jahr auf einer "Motiv-Wanderung" gesehen. Nach der Arbeitsskizze und der groben Untermalung gehts jetzt an die richtige Arbeit; dabei ist besonders darauf zu achten, daß das Licht erhalten und vorsichtig "verfeinert" wird! Ja, das ist jetzt  "richtige" Arbeit, es müssen noch eine Menge Details eingearbeitet werden. Es müssen auch immer wieder "Trocken-Pausen" eingelegt werden, um ein nicht gewolltes Vermischen der Farben zu verhindern. Aber ich denke, es ist zu sehen, wohin die Reise geht. 

 

Hier der letzte Stand, der Weg hat etwas an Licht und Schärfe gewonnen. Es ist wichtig, daß das Motiv seine Räumlichkeit und sein Leuchten behält bzw. weiter präzisiert wird:

                                        Wiederentdeckt

In letzter Zeit wurde ich des öfteren nach Motiven aus der Uckermark gefragt. Da hab ich mich erinnert, daß ich vor über 10 Jahren mal ein - eigentlich nicht schlechtes Bild - mit Thema Uckermark einfach aus Spaß gemacht habe. Irgendwie ist es in Vergessenheit geraten. Ich hab es diese Woche mal vorgekramt und als ich am Mittwoch zum Farbenkaufen bei Boesner war, stand mir dort ein einzelner Rahmen im Weg. Als ich ihn sah, mußte ich gleich an dieses Bild denken und hab ihn mitgenommen. Er passt tatsächlich super für dies Uckermark-Bild - oder?

Ich hab versucht,  in diesem Bild all das zu vereinen, was ich mit dieser Landschaft verbinde: ein weiter Himmel über einer einsamen und etwas melancholischen Landschaft, uralte Landstraßen mit dornigen Schlehenhecken. Diese gewisse (im positiven Sinne) Melancholie dieser Landschaft wird noch durch die kahle alte Birke und die winterliche Jahreszeit unterstrichen. Und wenn ich mir das Bild jetzt so betrachte, bin ich sehr froh, daß ich es wiederentdeckt habe. 

Hier kommt mein neues Projekt, ein Bergmotiv in 80 x 100cm

 

Passend zum Jahresbeginn gehts in dieser aktuellen Arbeit auch um einen Ausblick. Der Betrachter steht auf einem aufsteigenden Bergrücken und blickt weit über Seen und Wälder bis zum Horizont. Es ist ein Motiv, wie ich es sehr mag, das einem so ein wenig ein Gefühl von Weite und Freiheit vermittelt (wenn's denn gelingt!)

Mittlerweile hat der Berg seine Struktur und etwas "Vegetation" bekommen. Hier kommen noch ein paar kleine Bäumchen dazu. Jetzt haben die Kiefern vorn noch einige Details mehr bekommen und heute hatte ich bei Sonnenschein auch die Möglichkeit, das Bild mal bei gutem Tageslicht zu fotografieren. Ich denk, so lass ich's erstmal; zumindest bis die Farben soweit getrocknet sind, so daß ich weiß, ob bzw.wo noch mal Hand angelegt werden muß!

 

Im letzten Foto waren die Felsen vorn noch ziemlich "vermanscht", jetzt ist eine schöne klare Struktur daraus geworden!

 

Ein gutes und gesegnetes Jahr 2020 

 

allen Freunden, Bekannten, Kunden u.

 

interessierten Besuchern !!!

Ja, so lebhaft und turbulent sah es vor meinem Atelierfenster zu Silvester aus, fast ein Symbol für die Letzten Wochen bei meiner Arbeit. Es gab viel zu tun, ich bin nicht mal zur "Pflege" meiner Homepage gekommen. Aber das soll jetzt wieder besser werden, ich hab's mir fest vorgenommen!

Ich hab - ehrlich gesagt -  auch nicht mit so einer regen Nachfrage nach meinen Arbeiten gerechnet! Aber natürlich freut es mich sehr, auch wenn ich viele Nachfragen kurzfristig nicht mehr positiv beantworten konnte, es waren einfach zu viele! 

Aber ich freue mich jetzt sehr auf meine Arbeit und neue Herausforderungen im kommenden Jahr!

Und allen Besuchern und interessierten Besuchern möchte ich sagen: Seien Sie Willkommen!!

           Waldlandschaft mit steinigem Bach - in 30 x 40

So solls bleiben, -  die Lichter sind gesetzt, das Wasser glitzert und der Schatten des Waldes gibt einen schönen kühlen Schatten. Ich hab es bewußt nicht "glattgebügelt" um den lebendigen Schwung in der Arbeit zu lassen!

Und schon steck ich wieder mitten drin in der Arbeit - und bleib doch in "meinem" Schweden. Hier hab ich einen steinigen Waldbach im Spiel von Sonne, Licht und Schatten als Thema. Mal sehen, wie's weiter geht...

Meine "Nordische Abendstimmung" noch einmal etwas größer -                                     hier kommt sie nun in 80 x 100cm

So möchte ich's erst mal lassen, in der Gesamtheit ist es recht stimmig und die Atmosphäre ist in etwa so, wie ich sie in Erinnerung habe. Es ist schon ein erheblicher Unterschied, ob ich das Motiv in 30x40 oder - wie hier- in 80 x100 darstellen muß. Vieles, was ich in der kleinen Arbeit mit wenigen Pinselstrichen darstelle, bedarf hier schon einer bedeutend sorgfältigerer Ausarbeitung. Aber insgesamt eine Arbeit, die mir viel Freude gemacht hat. Mit dem Licht beim fotografieren wars wie immer etwas grenzwertig, aber es geht grad noch durch. Real ist etwas mehr Sonne im Ufer und links hinten ists nicht ganz so dunkel. Aber wenn ich's nachbearbeite, stimmt wieder ganz schnell der Himmel nicht mehr oder alles erscheint zu "flach" oder zu schwarz oder......- Also bleibts so!

 

## wenn man den Bildschirm/ Display etwas heller einstellt, kommts der Ralität schon näher!!##

Es muß noch in einigen Bereichen korrigiert werden, aber in der Gesamtheit bin ich zufrieden und ein gutes Stück weiter. 

Im Augenblick bin ich an mehreren Projekten gleichzeitig dran, eins davon ist die "Nordische Abendstimmung (die ich vor kurzem schon mal in 30x40cm gemacht hab) jetzt in einer ordentlichen Größe von 80 x 100cm. In dieser Größe ist das  schon etwas anspruchsvoller, das Licht kommt hier ein wenig "überarbeitet". Himmel und Hintergrund stehen und heut war ich in einem ersten "Zug" am Schilf und Wasser. Gerade das Schilf hat es, zumindest nach meienm Empfinden, immer ganz schön "in sich". Soll es doch auch auf der Leinwand die selbe Luftig-und Leichtigkeit ausstrahlen wie in der Natur. Und das ist gar nicht so einfach! Aber für heut ist erstmal Schluß!

 

Der Kunstmarkt der Generationen am Samstag, den 22.6.  - ein wunderbarer Tag im Schloßpark Lichterfelde

Tja, - auch hier kann ich nur lobende Worte für diesen - diesmal wirklich perfekt organisierten - Markt finden. Ich bin ja nun seit dem 1. Markt im Schloßpark mit dabei, weil ich die Umgebung unter den alten Bäumen mag, die Ausrichter mir sehr symphatische Menschen sind und ich muß sagen, nachdem in den letzten Jahren doch die ein oder andere kleine Panne speziell beim Standaufbau auftrat, so war in diesem Jahr - aus meiner Sicht - absolut nichts zu bemängeln. Vom Ablauf übers Wetter bis zum zahlreichen Publikum hat alles gestimmt. Viele, mittlerweile altbekannte Gesichter konnte ich zu meiner Freude wieder begrüßen und auch das Geschäft lief super. (Das ist ja nicht ganz unwichtig, denn das ist ja letztendlich Sinn und Zweck des Marktes) Auch hier haben sich wieder neue und interessante Kontakte ergeben. 

Ich habe große Hochachtung vor der Leistung von Anna Schmidt, Manuela Kolinski und ihrem ehrenamtlichen!!! Team, die hier jedes Jahr wirklich Großes auf die Beine stellen. Einen ganz großen und herzlichen Dank an dieser Stelle allen Beteiligten! Gern bin ich auch im nächsten Jahr wieder dabei, wenn es denn heißt, "der 7. Kunstmarkt der Generationen öffnet wieder seine Pforten"

 

Und hier mein Fazit zum Kunstfest Pankow:

Wow - was für zwei tolle Tage!!! Da hat einfach alles gestimmt: eine wirklich perfekte Organisation (soweit ich das beurteilen kann), große - für die Aussteller komfortable - Stände zum präsentieren der Arbeiten, das tolle Wetter ( am Samstag sehr heiß und am Sonntag etwas kühler und dadurch - weil falsch angezogen - ein bibbernder Künstler ;-)) ) ein vielseitiges und buntes Rahmenprogramm - und ganz wichtig: ein tolles und in großer Zahl strömendes Publikum! - Ja, man merkt es meinen Worten vielleicht schon an, ich war und bin wirklich begeistert. Nachdem ich ja im letzten Jahr schon Gelegenheit hatte, hier präsent sein zu können und es als "gut" befunden hatte, so mag es nach den diesjährigen Erfahrungen nur ein "Vorspiel" gewesen sein. Ich hab tatsächlich fast die ganzen zwei Tage immer stramm zu tun gehabt, unzählige Menschen, die sich für meine Arbeit interessierten und ebenso viele interessante (und das meine ich ehrlich!) Gespräche, darunter ganz viel "junge" Menschen (was mich ganz doll freut), da war das junge Paar, das sich gerade eine Wohnung einrichtet und nach Bildern suchte, die junge Frau, die meine letzte Arbeit so berührt hat, der tolle ältere Maler, der mit seinem Skizzenbuch die ganze Welt bereist hat, der junge Mann, der an meinen Bildern nicht vorbei kam und und und... Ich kann unmöglich alle aufzählen, aber es waren zwei Tage, die mir sicher im Gedächtnis bleiben werden. Nun ja, ich gebe zu, nicht nur in ideeller Hinsicht ;-)! Es freut mich natürlich auch sehr, daß wieder eine Vielzahl von Arbeiten ein neues Zuhause gefunden haben bzw. neue Aufträge zustande gekommen sind, darunter einige echte Herausforderungen.

Also, mein Fazit: ZUM KUNSTFEST DER GESOBAU IN PANKOW GERNE WIEDER!!

 

Hier einige Eindrücke, bevor das Fest eröffnet war - später hatte ich einfach keine Zeit mehr!

 

Ich lass die Bilder unkommentiert, es sind einfach nur Streiflichter VOR der Eröffnung, nachher wars wirklich richtig voll! Im ersten Bild ist mein Stand zu sehen.

                      "Kleine" Bilder (30 x 40) für die Märkte                                         

Ich habe schon oft gehört " die Arbeiten sind alle sehr schön, aber leider für meine Wohnung viel zu groß..." Daher kommen jetzt noch einige kleinere Arbeiten in 30 x 40cm mit ein paar Motiven der Rügener Steilküste und einem Seebild.

Hier nun das letzte Motiv, daß ich noch vor und zu den Märkten schaffen will. Ein See im kontrastreichen Licht der tiefen Sonne. Besonders reizvoll fand ich das angestrahlte Schilf gegen den teilweise dunklen Himmel u. Wasser. Ich hoffe, daß ich einiges dieser wunderschönen Stimmung wiedergeben kann. 

Ja, so soll es jetzt bleiben! Das ist wiedermal so eine kleine Arbeit, die mir quasi direkt aus der Seele spricht und wo die Lichtstimmung so ziemlich auf den Punkt stimmt. Es sind ja mitunter nur winzige Nuancen in der Farbmischung, die über Gelingen oder "geht-grad-noch-so" entscheiden.

Hier wars ganz gut.

Ja, das ist sie - meine "Schweden-Sehnsuchts-Stimmung"!!

Die Änderungen bzw. Ergänzungen sind auf den ersten Blick kaum erkennbar, zumindest auf den Fotos nicht, aber ich bin zufrieden

Ich werd sie auf den Märkten zeigen, aber ich weiß noch nicht, ob ich sie wirklich verkaufen kann!

Nachdem man beim Ersten oben auf dem Steilufer stand und der Blick weit aufs Meer hinaus ging, begebe ich mich jetzt wieder ganz nach unten. Genau so habe ich die Küste bei einer Herbstwanderung erlebt. Die Felsen wölbten sich über mir in die Höhe und ich sah von meinem Standort im kalten Schatten auf den weiteren Verlauf der Küste, der von heller Nachmittags-Oktobersonne angeschienen wurde. Ich kam mir auf meinem schmalen Stück Ufer zwischen den Felsen (sie hatten tatsächlich diese seltsame Struktur) und dem Meer richtig klein und winzig vor! 

Es ist noch ein Wanderer, Möwen und ein Boot in der Ferne dazu gekommen, Ich hab erst überlegt, den Felsen freundlicher darzustellen, hab mich aber entschlossen das nicht zu tun. So spürt man ein wenig von der kalten unwirtlichen und fast bedrohlichen Atmosphäre dort unten. Um so mehr kommt dadurch der weitere Verlauf der Steilküste im Kontrast des hellen Sonnenscheins zur Geltung. - Eigentlich muß man die Bilder zusammen aufhängen, so wirken sie um ein vielfaches!

Bei den relativ kleinen Bildern ist die Kamera so dicht am Motiv, so daß man eigentlich einen etwas falschen Eindruck bekommt, denn so nah hat man es beim "normalen" Betrachten eigentlich nicht vor sich.

Das Bild zeigt die Steilküste zwischen Sassnitz und Königsstuhl im Lichte einer tiefen Oktobersonne. Hier hat mich besonders das Licht auf den Bäumen und der Schatten der Küste auf dem Wasser gereizt. Rechts die Buchen sind noch recht grob und auch im Übrigen muß noch "geschärft" werden. 

                   Zur Abwechselung mal wieder etwas anderes                                        - ein Fjordmotiv aus Norwegen in 80 x 100cm

Das Motiv, eine Stimmung, wie sie oft über den Fjorden zu sehen ist und wie ich sie auch liebe, - wild, lebendig und wahnsinnig weit -, ist quasi fertig. Ein paar kleine "Ausputzer" vielleicht noch, aber dann ist gut. Bin nicht ganz unzufrieden. Hab das Bild mal wieder in einen Rahmen getan, hier drunter zu sehen. Die Wirkung ist doch mit Rahmen immer ein bischen anders...

Hab das Bild noch etwas bearbeitet. Es sind auf dem Berg (Mitte links) zwei Wanderer hinzugekommen, ganz rechts eine ganze Menge Seevögel undganz weit hinten zwei Boote. Man erkennt es auf dem Foto nicht so richtig gut, aber beim Betrachten in "natura" sieht man's! 

Es ist mir immer wieder ärgerlich, daß die Kamera das mit der korrekten Wiedergabe der Farben einfach nicht hinkriegt! Auch die Belichtung läßt zu wünschen übrig. Im Felsen die Einschnitte sehen hier nur schwarz aus. Im eigentlichen Bild kann man schon auch die schattigen Partien erkennen. Wenn ich mehr belichte, erkennt man zwar auch das "Innere" des Berges, aber dafür wirkt alles andere dann viel zu hell. Ich machs in den nächsten Tagen noch mal bei gutem Tageslicht. So ists halt ein Kompromiß, der dem Original am nächsten kommt.

Die Leinwand muß noch nachgespannt werden

                          Waren an der Müritz in 30 x 40cm

Diese Arbeit führt nach Mecklenburg, genauer an die Müritz nach Waren. Das Motiv zeigt die Stadt mit ihren markanten Gebäuden vom Wasser aus im Sonnenschein. Ich muß sagen, es ist nicht so ganz einfach,  Gebäude, Bäume und Licht so wiederzugeben, daß es im Bild auch tatsächlich die Stadt in ihrer Ganzheit und Ausstrahlung darstellt!  Ein Strich wenige Millimeter versetzt und die ganze Ansicht ist "kaputt". Ich brauche bei solcher Art Arbeit immer eine gewisse Weile, bis ich das Motiv auch "fühle", erst dann kann ich anfangen. Aber bisher bin ich relativ zufrieden. Ein paar leise Wellen und einiges Wassergeflügel rechts so wie ein Entenpaar vorne links  sind hinzu gekommen. Und so soll es denn auch bleiben, hier drunter mal eine Ansicht mit einem Rahmen. 

 

Doch noch einige winzige Änderungen: Vorne rechts sind ein paar Seerosen und Schilfhalme "gewachsen" und wenn man Richtung Hafen schaut, sieht man ein kleines Boot, vielleicht ein Fischer in seinem Kahn. 


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